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Biografie

George Hanson

Dirigent



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Biografie George Hanson

George Hanson studierte u.a. bei Franco Ferrara, Seiji Ozawa und Leonard Bernstein, an der Wiener Musikhochschule, an der Indiana University und in Tanglewood, sowie bei James Tocco (Klavier) und Menahem Pressler (Kammermusik). Seit Beginn seiner Karriere hat George Hanson mit mehr als siebzig Orchestern u.a. mit dem Saint Paul Chamber Orchestra, dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin (heute DSO Berlin), den Warschauer Philharmonikern, der Philharmonie Zagreb und den Stuttgarter Philharmonikern gearbeitet. Seine Auftritte an der Carnegie Hall und der L’Opéra Bastille in Paris wurden von der Fachpresse wie vom Publikum begeistert aufgenommen. Operngastspiele und Konzertreisen führten ihn in über sechzehn Länder.

Für fünf Jahre war George Hanson Resident Conductor des Atlanta Symphony Orchestra, wo er über sechzig Konzerte pro Saison dirigierte. Leonard Bernstein assistierte er an der Wiener Staatsoper, Giuseppe Patané an der Mailänder Scala, an Covent Garden und an der Bayerischen Staatsoper München. Sein Operndebut gab er in einer umjubelten Aufführung von Bizets „Perlenfischern“ an der Minnesota Opera. Als äußerst vielseitiger Musiker trat er auch mit Künstlern wie Andrew Watts, Peter Serkin und Lorin Hollander auf, teilte in Tanglewood die Bühne mit seinem Mentor Leonard Bernstein oder leitete das Orchester für Tony Bennett, Dizzy Gillespie und die Rockband R.E.M.

Von Musical America wurde George Hanson zum „Young Musician of the Year“ ernannt; Fernseh- und Rundfunk-Features über ihn wurden im CBS „Sunday Morning“, in der NBC „Today Show“ und im National Public Radio gesendet. George Hanson gewann zwei der wichtigsten Dirigenten-Wettbewerbe: den Stokowski-Wettbewerb in der Carnegie Hall, New York und den Internationalen Ungarischen Dirigenten-Wettbewerb in Budapest.

Seit 1994 ist er Music Director des Tucson Symphony Orchestra, USA, dem er auch in den kommenden Jahren in dieser Position verbunden bleiben wird. Mit diesem Orchester setzt er sich gezielt auch für den Zuhörernachwuchs ein und etablierte dort eine Reihe „Young People’s Concerts“, die auf große Resonanz stieß und alleine im April und Mai 2001 über 10.000 junge Zuhörer erreichte.

1999 leitete George Hanson erstmals das NDR-Sinfonieorchester sowie den NDR-Chor in Hamburg. Im Sommer 2000 gab er sein Debüt an der Komischen Oper in Berlin mit einer Aufführung der „Hochzeit des Figaro“. Er gastierte in den vergangenen Saisons bei den Bochumer Symphonikern, dem Philharmonischen Orchester Kiel, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, den Nürnberger Symphoniker sowie beim Orchester des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Einer der Höhepunkte der letzten Jahre war seine erstmalige Zusammenarbeit mit dem New York Philharmonic Orchestra im Rahmen eines großen Aaron Copland-Festivals.

Von 1998-2004 war George Hanson Generalmusikdirektor des Sinfonieorchester Wuppertal. Dort leitete er neben seiner umfangreichen Konzerttätigkeit, die unter anderem einen Zyklus der Symphonien Gustav Mahler’s umfasste, zahlreiche Neuproduktionen am Opernhaus Wuppertal, zuletzt Falstaff, Don Giovanni, Tosca und Cosi fan tutte.

Während dieser Jahre nahm er für Dabringhaus und Grimm etliche CDs auf, die in England den Critics Choice Award von Grammophone, für die Orchesterwerke von Felix Draeseke, sowie den ECHO Klassik-Preis 2004, für die Orchesterwerke von Anton Rubinstein, erhielten.
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Klaus Rudolph

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