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Biografie

Julian Steckel (Konzerte bis 15.01.2012)

Violoncello

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Biografie Julian Steckel

1982 geboren, begann Julian Steckel im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel und zählt heute zu den aufstrebenden Künstlern der jungen Generation, die sich im internationalen Konzertleben etablieren. Zahlreiche Wettbewerbserfolge, der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2003 und in Warschau (International Lutoslawski Competition 2003) sowie vorderste Preise bei den drei wichtigsten internationalen Wettbewerben von Kronberg (Pablo Casals Competition 2004), Paris (Concours Rostropowitsch 2005) und Berlin (Grand Prix Emanuel Feuermann 2006) bereiten ihm international Anerkennung. In Saarbrücken war Ulrich Voss sein erster langjähriger Lehrer, später Gustav Rivinius an der Musikhochschule Saarbrücken. Julian Steckel studierte bei Boris Pergamenschikow in Berlin und bei Heinrich Schiff in Wien. Derzeit rundet er sein Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Antje Weithaas ab.

Julian Steckel war Solist mit dem Orchestre de Paris, den Radiosinfonieorchestern Berlin, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart, Kopenhagen und Warschau, mit der Kremerata Baltica, dem Franz-Liszt-Kammerorchester Budapest und den Züricher und Stuttgarter Kammerorchestern unter Dirigenten wie Andrey Boreyko, Christian Arming, Michael Sanderling und John Storgards. Zu den Höhepunkten der vergangenen Konzertsaison zählen sein Debüt mit dem Schumann-Konzert in der Salle Pleyel in Paris, Konzerte in Düsseldorf im Rahmen des Schumann-Fest, sein Debüt beim RSO Stuttgart und Konzertreisen durch Frankreich und Südamerika. Auf Einladung von Sir Roger Norrington spielte Julian Steckel im im Rahmen der Schwetzinger Festspiele erneut mit dem RSO Stuttgart, als Solist in der Sinfonia Concertante von Haydn.

Als begeisterter Kammermusiker gastierte Julian Steckel bei den Festspielen in Ludwigsburg, Bonn, Dresden, Gstaad, Zermatt, Mondsee, Cambrai, Menton und beim „Spannungen“ Festival Heimbach. Er konzertierte mit Sarah Chang, Isabelle Faust, Christian Tetzlaff, Yuri Bashmet, Tatjana Masurenko, Gustav und Paul Rivinius, Alexander Lonquich, Thomas Larcher, Lars Vogt, Francois Leleux sowie den Quartetten Ebéne, Guarneri, Talich und Vogler. Weitere Auftritte als Solist und Kammermusiker führten ihn in die Philharmonie und das Konzerthaus Berlin, die Hamburger Musikhalle, die Philharmonie am Gasteig München, Théatre du Chatelet Paris, die Tonhalle Zürich und das Seoul Arts Center.

Julian Steckel ist Träger des Boris Pergamenschikow Stipendiums der Kronberg Academy und gewann 2007 einen Borletti Buitoni Trust Fellowship Award sowie den Top-Cellists-Prize des Verbier Festivals.

Im Frühjahr 2009 erschienen bei AVI- Music sämtliche Werke für Violoncello und Klavier vom Felix Mendelssohn- Bartholdy, eine Einspielung mit Paul Rivinius und Koproduktion mit Deutschlandradio (Supersonic- Award, CD- Tip des RBB und des HR, Referenzaufnahme bei Klassik- Heute, Empfehlung der Redaktion bei klassik.com). Ferner sind Aufnahmen des Cellokonzerts von Dallapiccola mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin und Peter Hirsch sowie Werke von Goldschmidt, Korngold und Bloch mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz und Daniel Raiskin in Vorbereitung. Darüberhinaus veröffentliche AVI- Music Konzertmitschnitte mit Julian Steckel vom \"Spannungen\" Festival Heimbach mit Werken von Mozart und Brahms.

Julian Steckel spielt ein Violoncello von Francesco Rugeri (Cremona um 1670-1680) aus dem Musikinstrumentenfond der Deutschen Stiftung Musikleben, ferner ein modernes Instrument von Urs W. Mächler (Speyer 2005).
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