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Biografie

Veronika Hagen

Viola



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Biografie Veronika Hagen

Ihren ersten musikalischen Unterricht erhielt die aus Salzburg stammende Bratschistin Veronika Hagen im Alter von sechs Jahren von ihrem Vater, dem vormaligen Solobratschisten des Mozarteum Orchesters. Ihre Studien an der Hochschule Mozarteum Salzburg beendete sie bei Helmut Zehetmair mit dem Konzertdiplom. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung bei Hatto Beyerle fort und schloss diese mit dem Konzertexamen an der Musikhochschule in Hannover ab. Während dieser Studienjahre erwarb Veronika Hagen zahlreiche Preise, unter anderen 1984 beim Internationalen Viola-Wettbewerb in Budapest.

Veronika Hagen ist Gründungsmitglied des HAGEN QUARTETTES, mit dem sie seit vielen Jahren in der ganzen Welt konzertiert. Eine große Anzahl von CD-Einspielungen bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft dokumentieren diesen sehr erfolgreichen musikalischen Werdegang.

Als Solistin tritt Veronika Hagen seit etlichen Jahren auch international in Erscheinung. 1997 erschien ihre erste vielbeachtete Soloeinspielung bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft mit den Bratschensonaten von Johannes Brahms. Sie musizierte diese gemeinsam mit dem Pianisten Paul Gulda, mit dem sie eine langjährige kammermusikalische Partnerschaft verbindet. Nachhaltig geprägt wurde sie auch durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit Künstlern wie Gidon Kremer, Walter Levin, Sándor Vegh, Ivry Gitlis, Heinrich Schiff und Nikolaus Harnoncourt. Solistische und kammermusikalische Auftritte führten sie zu den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche, dem Kammermusikfest von Lockenhaus, nach Kuhmo und Prussia Cove, den Luzerner Festwochen, der Schubertiade Feldkirch und dem Edinburgh Festival.

Im November 1998 war Veronika Hagen die Solistin in der Deutschen Erstaufführung des Bratschenkonzertes von Sofia Gubaidulina. Im Juni 1999 reiste die Künstlerin gemeinsam mit dem Flötisten Wolfgang Schulz und der Harfenistin Naoko Yoshino zu einer sehr erfolgreichen Tournee nach Japan. Dort führten die Musiker in zahlreichen Konzerten ein höchst anspruchsvolles Trio-Programm auf, welches hernach auch beim Schleswig-Holstein Musik Festival und im Rahmen der Luzerner Festwochen realisiert wurde.

Bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft erschien zuletzt eine Einspielung der Mozartschen Sinfonia Concertante, in der Veronika Hagen und Augustin Dumay als Solisten mit der Camerata Academica Salzburg musizieren.

Seit Juli 1998 spielt Veronika Hagen auf einer Viola Giovanni Paolo Maggini, Brescia, die ihr freundlicherweise von der Sammlung der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.
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